Jedoch soll die verschmutzte Mauer zur legalen Gestaltung durch Graffiti-Künstler freigegeben werden. Zur Begründung des Antrags erklärt Peter Pickert, SPD-Fraktionsvorsitzender in der BV 1: „Wir gehen davon aus, dass die Motivation für illegale Verschmutzung so reduziert und die Integration von Kultur in das Stadtbild unterstützt wird.“ Sollte sich herausstellen, dass das Gelände nicht im städtischen Besitz ist, fordert die SPD die Verwaltung vorsorglich auf, mit den verantwortlichen Stellen über die Beseitigung der Schmierereien zu reden.